Dienstag, 6. September 2016

Der und niemand sonst von Poppy J. Anderson


Klappentext: 

Rourke Fraser hat ein Problem. Nach ihrer Scheidung benötigt sie nicht nur Geld, um ihre Praxis am Leben zu erhalten, sondern ihre Eltern überschreiben ihr zu allem Überfluss deren Haus in der texanischen Kleinstadt Hailsboro.
Die hübsche Psychologin denkt nur ungern an ihre Heimatstadt zurück, immerhin war sie als pummelige Zahnspangenträgerin das beliebteste Mobbingopfer der gesamten Highschool.
Nichtsdestotrotz macht sie sich auf den Weg nach Texas und hofft, das Haus ihrer Eltern verkaufen zu können.
Da dieses jedoch Ähnlichkeit mit einer Ruine besitzt, muss sie es erst einmal auf Vordermann bringen.
Ausgerechnet Alex Heughan bietet ihr seine Handwerkerdienste an - der Mann, der ihr während der Highschool unaussprechliche Spitznamen gab und für ihre zahlreichen Albträume verantwortlich war.
Rourke bleibt nichts anderes übrig, und sie beißt in den sauren Apfel und engagiert Alex, schließlich will sie das Haus verkaufen.
Dass sich Alex jedoch als talentierter Handwerker erweist, der nicht nur das baufällige Dach reparieren kann, sondern auch extrem hilfsbereit und einfühlsam ist, irritiert Rourke.
Tatsächlich ist Alex genau der Mann, der ihr Herz höher schlagen lässt.
Dennoch kann sie nicht vergessen, was er ihr in der Highschool angetan hat. Oder doch?

Meine Meinung:

Ich bin wieder schnell bei den Menschen in Hailsboro zuhause gewesen. Rourke und Alex sind mir recht schnell an Herz gewachsen. Ihr Geplänkel macht Spaß.
Auch die Kuchen-Ladys aus dem Cafe bekommen ihren Kurzauftritt was mich sehr gefreut hat.
Das Buch ist flüssig und gefühlvoll geschrieben, ich habe mich pudelwohl beim lesen gefühlt.

Fazit:

Eine wunderschöne Kurzgeschichte die man relaxt lesen kann, egal wo man gerade ist.

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