Freitag, 2. Dezember 2016

FederLeicht Wie Schatten im Licht von Marah Woolf

FederLeicht. Wie Schatten im Licht (FederLeichtSaga 4) von [Woolf, Marah]

Klappentext:

Eliza beschließt, nach dem Sommer ihr Studium in Stirling anzutreten. Frazer und Sky besuchen sie dort regelmäßig. Doch dann überreden die beiden sie, einer Einladung der Elfenkönigin zum Samhainfest in Avallach zu folgen. So wird das natürlich nichts mit ihren guten Vorsätzen, ein normales Leben zu führen.
Während der Samhainzeremonie geschieht das Unfassbare - Eliza, ihre Freunde und Cassian finden sich in einem Haus wieder, in dem die unmöglichsten Dinge vor sich gehen. Während ihre Freunde überglücklich sind, ist Eliza bald die Einzige, die sich noch an ihr echtes Leben erinnert. Allerdings hat sie keine Ahnung, wie sie dorthin zurückgelangen können und ob sie die Opfer, die ihre Freunde dafür bringen müssen, tatsächlich verlangen kann.

Meine Meinung:

Leider scheint in diesem Teil irgendwie der Wurm drin zu sein, zum einen sind sehr viele Fehler im Text, Wörter wurden vergessen, Grammatik- und Rechtschreibfehler, das es beim lesen doch schon sehr gestört hat. Gut das kann man mit einen Update noch wieder beheben und Neukäufer sollten das Problem dann nicht mehr haben.
Doch leider bleibt es nicht nur dabei. Ich hatte mich so auf diesen Teil gefreut und wurde leider enttäuscht und dabei Liebe ich doch die Reihe.
Ich hatte Stellenweise das Gefühl es zieht sich bei unwichtigen Sachen zu sehr und dann an anderen Stellen wieder als wenn Marah Woolf keine Zeit mehr hat um es intensiver besser auszuführen. 
Letztendlich gewann das Buch dadurch das Marah Woolf sehr lebendig schreibt und einen damit trotzdem festhält. Allerdings ist dies das erste Buch der Autorin was ich nicht in eins durch lesen konnte und wollte.
Mit dem Ende bin ich so gar nicht zufrieden, klar das ist wohl auch Geschmacksache, aber mir ist es zu abrupt , zu unfertig, als wenn auf mal die Zeit zum schreiben nicht mehr da war. Auch der Tod der einen Person kann ich nicht nachvollziehen da er in meinen Augen nicht mehr sein muss und nicht wie gesagt wird sein musste, meiner Meinung nach ein Denkfehler da ja zwei Personen bleiben zum sterben.

Fazit:

Ein MUSS für jeden der die FederLeicht Saga mag/liebt.
Die Story hat ihre spannenden, lustigen und traurigen Momente und durch Marahs Schreibstil lässt sich das Buch auch zu Ende lesen. Ich hätte es mir ausgefeilter und runder gewünscht, das es nicht oft einfach nur dahin plätschert vielleicht ja wieder in dem nächsten Teil. 

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