Donnerstag, 5. Januar 2017

Die Chemie des Todes (David Hunter 1) von Simon Beckett


Klappentext:

Sterben kann ewig dauern …

… aber der menschliche Körper beginnt kaum fünf Minuten nach dem Tod zu verwesen – und wird dann zu einem gigantischen Festschmaus für andere Organismen. Zuerst für Bakterien, dann für Insekten. Fliegen. Die Larven verlassen die Leiche in Reih und Glied, in einer Schlangenlinie, die sich immer nach Süden bewegt. Ein Anblick, der jeden dazu veranlassen würde, das Phänomen zu seinem Ursprung zurückzuverfolgen. Und so entdecken die Yates-Brüder, was von Sally Palmer übrig geblieben war ...

Die Tote war Schriftstellerin, eine Außenseiterin in Devonshire. Verdächtiger Nummer eins ist der schweigsame Fremde im Dorf, ein Dr. David Hunter. Doch es stellt sich heraus, dass er früher Englands berühmtester Rechtsmediziner war, und die Polizei bittet ihn um Unterstützung.
Gerade als seine Analysen zeigen, dass die Ermordete vor ihrem Tod tagelang gefoltert wurde, verschwindet eine weitere junge Frau. Eine fieberhafte Suche beginnt. Gleichzeitig bricht im Dorf eine Hexenjagd los. Der Pfarrer, ein knöcherner Fanatiker, hetzt die Leute auf, und David ist Zielscheibe seiner Hasspredigten ...

Meine Meinung:

Das Cover ist schlicht und einprägsam, macht auf jeden Fall neugierig und gefällt mir sehr gut. 

Dies ist der erste Teil der David Hunter Reihe und man lernt ihn hier auch sehr gut kennen, Hunter wird sehr gut dargestellt wodurch man ihm sehr nahe kommt. Auch zu den anderen Protagonisten,selbst den Nebendarstellern,baut man eine  gute Verbindung auf, da Herr Beckett sie sehr lebendig beschreibt. 
Im Laufe des Buches glaube ich immer wieder den Täter ausgemacht zu haben und ich habe sogar den wahren Täter auf meinen Radar, aber Beckett versteht es sehr gut das dieser wieder hinunter purzelt. 

Fazit:
Genau mein Ding, da die Spannung gehalten wird, ich aber meine Fingernägel nicht abknabbern muss weil ich es nicht mehr aushalte vor Grusel und Grausamkeiten. 
Der Thriller lässt sich super lesen und man giert schon nach den nächsten Fall. 

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