Donnerstag, 20. April 2017

Die Gehängte von Noah Fitz


Klappentext:
Ein Ehepaar freut sich auf ein paar Tage Urlaub in einer Villa, die im Wald steht. Sie wollen den Alltag hinter sich lassen und die Ruhe genießen. Doch schon in der ersten Nacht wird der Mann von einer Frau heimgesucht, die seit Jahren als vermisst gilt. Sie trägt ein schmutziges, mit Blut verschmiertes Nachtkleid und hat eine abgeschnittene Schlinge um ihren Hals hängen.

Meine Meinung:
Erst ein mal zum Cover, das passt super, sieht gut aus und macht Neugierig.
Der Einstieg war für mich nicht leicht, die Protagonisten (Jonas und Hanna) sind mir sehr unsympathisch auch im Laufe des Buches wird es nicht besser. Das Kuriose daran ist trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen , des so länger ich dran war. Ich denke es liegt daran das ich Mensch die Untreu sind und Menschen die Eifersüchtig sind und kein Schlussstrich ziehen können nicht besonders mag.
Der Kurz - Thriller aber an sich hat es trotz seiner Verwirrtheit in sich, ich wusste nie ob nun Jonas durchgeknallt ist oder Frank der Irre ist. Noah Fitz hat das aber geschickt eingefädelt den so wird meines Erachtens eine runde Sache daraus.
Der Text ist leicht anspruchsvoll, nicht dahin gekritzelt und lässt das Herz schon mal schneller schlagen.
Mein Fazit, dies ist ein Kurzroman ganz Groß! Noah Fitz hat es geschafft auf diesen paar Seiten soviel Spannung und Schrecken einzubauen das mir kaum etwas gefehlt hat. Das ich zeitweise so verwirrt wurde gehört für mich in diesen Thriller rein, sonst wäre die Story einfach nur platt.

Fazit:
Whohaa... was für ein Buch ...
es verwirrt,aber doch auf einer positiven Art. Für mich ein kleiner Geniestreich von Noah Fitz. Da zeigt es sich mal wieder das es sich lohnt auch durch zuhalten wenn es mal nicht ganz so passt. 

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