Dienstag, 18. April 2017

Leichenblässe (3) Simon Beckett


Klappentext:
Bei seinem letzten Einsatz ist David Hunter nur knapp dem Tode entronnen. Nicht vollständig genesen, quält den Forensiker die Frage, ob er seinem Beruf noch gewachsen ist. Bis ein alter Freund ihn um Hilfe bittet: In einer Jagdhütte in den Smoky Mountains wurde ein Toter gefunden. Die Leiche ist bis zur Unkenntlichkeit zersetzt. Die Spuren sind widersprüchlich. Und David Hunter ist im Begriff, einen folgenschweren Fehler zu begehen …


Meine Meinung:
Zum Cover brauch man bei den Büchern von Beckett eigentlich nicht viel sagen die sind immer passend und sagen in ihrer Schlichtheit mehr als jedes Bild. Ich finde es wieder sehr passend. 

Es startet wieder mit der Erklärung wie sich die Leiche unter den jeweiligen Umständen zersetzt und damit ist man auch gleich wieder mitten im Geschehen drin. Zu keiner Sekunde bin ich gedanklich aus dem Buch während des Lesens raus gekommen ich war total gebannt hatte keine Chance dem zu entkommen. 
Herr Beckett beschreibt den Profiler Alex Irving so genial das er mir aber sowas von unsympathisch ist das kommt einfach perfekt rüber. 
Ich war die ganze Zeit am schwanken wer denn nun der Täter ist, Simon Beckett hat mich immer wieder zweifeln lassen was die Täter angeht. 
Was auch gut ist, hier bekommt man einen guten Einblick in den Täter da auch immer wieder aus seiner Sicht geschrieben wird. Das Buch ist wahnsinnig gut geschrieben und ich finde noch ein ticken grausamer als die anderen Zwei. Ich habe ein riesen Ekel-Effekt gehabt , so richtig mit die Hand vorm Mund schlagen weil ich sonst geschrien hätte.

Fazit:
Dies ist bis jetzt der beste Teil der David Hunter Reihe, aber auch der grausamste und die Irreführungen sind einfach perfekt. 
Ich war von dem Buch geflasht, es ist hervorragend geschrieben. 

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